Alle Kaufnebenkosten beim Haus- & Wohnungskauf berechnen
| Bundesland | Grunderwerbsteuer | Bei 350.000 € |
|---|---|---|
| Bayern, Sachsen | 3,5% | 12.250 € |
| Baden-Württemberg, Bremen, NDS, MV, RLP, SA | 5,0% | 17.500 € |
| Berlin, Hamburg, Hessen, NRW | 6,0% | 21.000 € |
| Brandenburg, Saarland, SH, Thüringen | 6,5% | 22.750 € |
Die Kaufnebenkosten beim Immobilienkauf betragen in Deutschland je nach Bundesland zwischen 9% und 15% des Kaufpreises. Bei einem Kaufpreis von 350.000 € fallen damit 31.500 € bis 52.500 € an Nebenkosten an.
Die wichtigsten Nebenkosten sind: Grunderwerbsteuer (3,5–6,5%), Notarkosten (ca. 1,5%), Grundbucheintrag (ca. 0,5%) sowie ggf. Maklercourtage (bis 3,57% für den Käufer).
Banken empfehlen mindestens 20% des Kaufpreises als Eigenkapital plus die gesamten Nebenkosten aus eigenen Mitteln. Bei 350.000 € sind das ca. 70.000 € Eigenkapital + Nebenkosten.
Nein, Notargebühren sind gesetzlich festgelegt (Gerichts- und Notarkostengesetz) und nicht verhandelbar. Sie betragen ca. 1,5% des Kaufpreises inklusive Grundbucheintrag.